Lindsay Lohan
Wenn Kleinkinderstars so schnell zu öffentlichen Sexbomben heranwachsen, dass die Gehirnentwicklung mit dem rasenden Tempo nicht Schritt halten kann, beobachtet das interessierte Publikum immer wieder Karrieren wie beispielsweise die von Lindsay Lohan.
Als Lindsay Dee Morgan Jade Lohan (liebe Eltern, man kann es mit der Namensgebung auch übertreiben) wird das künftige Sternchen und spätere Drogenwrack am 2.7.1986 in New York als erstes von vier Kindern seiner Eltern Dina und Michael Lohan geboren. In einem von Börsenkursen und brennendem Leistungsehrgeiz geprägten Elternhaus wird klein Lindsay schon im zarten Alter von drei Jahren vor die Kameras gezerrt und lernt das Klicken der Fotoapparate fortan als ihren stetigen Begleiter lieben. Mit dieser frühkindlichen Prägung ist es kein Wunder, dass Lindsay Lohan der Linse fortan treu bleibt. Mit 12 Jahren gibt sie ihr Filmdebüt als doppelrolliger Zwilling, der selten allein kommt, mit 17 Jahren lächelt sie bereits von der Titelseite der „Vanity Fair“. Es folgen zahlreiche seichte Filmchen, die sich im Wesentlichen recht lukrativ mit pubertären Grabenkämpfen hormonüberschwemmter Nachwuchszicken befassen.
Aber Lindsay strebt höheres an und wagt sich an anspruchsvolle Filmrollen und eine Karriere als Sängerin heran, letzteres unter dem wohlwollenden Patronat von Emilio Estefan Jr., der allerdings auch nicht verhindern kann, dass Lindsay plattentechnisch mit „Rumors“ ein „One-Hit-Wonder“ bleibt.
Damit das ehrgeizige, aber im Grunde genommen persönlich gescheiterte Model wenigstens irgendwas unter absolute Kontrolle kriegen kann, verfällt Lindsay in 2005 in einen lebensbedrohlichen Zustand der bulimisch begründeten Magersucht. Quasi ein Hungerstreik gegen die eigene Erfolglosigkeit. Ihr ausgemergelter Körper findet reges Medieninteresse und der öffentliche Zuspruch, nach dem sie sich so sehr sehnt, bringt ihr wieder etwas mehr Körpergewicht zurück. Doch es müssen immer neue Anreize her, um im Gespräch zu bleiben. Da darf dann auch schon mal eine bloßgelegte Scham nach der Aufmerksamkeit des Publikums rufen. Hauptsache, die Kameras machen „klick“ und die Leute wollen das Ergebnis sehen. Doch der zweifelhafte Ruhm des schnellen Blitzlichts verblasst schnell und wichtige Auftraggeber und Vertragspartner ziehen sich von der öffentlich verlorenen Unschuld schnell und konsequent zurück. Lindsay Lohan muss jetzt als Partyluder blank ziehen und sich mit exzessivem Drogenkonsum sowohl ihren abgemagerten Heroin-Look als auch die Gunst sensationslüsterner Paparazzi erhalten.
Was als modernes doppeltes Lottchen an den Start ging, endete in einer strammen Alkohol- und Drogenkarriere und gipfelte im jüngsten (und hoffentlich dauerhaft erfolgreichen) Aufenthalt in der Cirque Lodge Drogenklinik. Lohans Interview mit dem Magazin „People“ am 16.3.2008 mag zu der Hoffnung Anlass geben, dass die junge Frau wieder Tritt gefasst hat.
Ich finde, dass mit lindsay gründlich übertrieben wird. Das was hier beschrieben wird, glaube ich eh nicht.
Zudem kann ich das dieses angebl. Nacktvideo nicht finden….
Da müssen doch ein paar Leute sehr großes Interesse haben, negative Schlagzeilen gegen Sie zu produzieren (die dann ja noch nicht mal stimmen.). Was könnte dieses Interesse wohl sein?
Das schönste ist ja, jetzt hätte sie auch noch ihren Pass verloren. Das glaubt ja auch mal wieder kein Mensch.
contact me girls pminj2004@gmail.com
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