Britney Spears
Am 2. Dezember 1981 ließ Britney Jean Spears im US-amerikanischen McComb ihren ersten Schrei los. Der wirkte auf ihren älteren Bruder und ihre bodenständigen Eltern so beeindruckend, dass sie Klein Britney schon früh zu einem Leben im Rampenlicht ermutigten. Der Unschuldsengel drehte fortan Werbespots und nahm an Talentwettbewerben teil, während Gleichaltrige noch im Sandkasten spielten. Erstes öffentliches Aufsehen erregte Brit als Moderatorin des New Mickey Mouse Club auf dem Disney Channel. Dort kam es auch zur schicksalhaften Begegnung mit Justin Timberlake.
Ab 1999 ging es karrieremäßig steil bergauf mit der öffentlichen Jungfrau, die die vordergründige Botschaft ihrer körperliche Unschuld mit Titeln wie „Baby one more Time“ und „You drive me crazy“ nicht gerade übermäßig glaubhaft rüberbrachte. Auch das mikromäßige Lolita-Schulmädchenoutfit, in dem sie es –oops- schon wieder tat, war nicht unbedingt für züchtige Gedanken des Betrachters geeignet.
Im Frühjahr 2003 war es dann endgültig mit dem schlecht gespielten Kleinmädchengetue vorbei. Dafür sorgte Britneys öffentlich zur Schau getragenes Brustwarzenpiercing, welches ihre künftige Karrieremarschrichtung deutlich vorgeben sollte. Mit dem Motto „ein bisschen bi schadet nie“ holte Brit bei den MTV Video Music Awards im August 2003 Fans aller Geschlechter und sexueller Vorlieben mit ins Boot, als sie auf der Bühne mit Madonna und Christina Aguilera knutschte.
Gänzlich unbemannt mochte sie aber offenbar doch nicht bleiben. Am 3. Januar 2004 schloss Brit eine rekordfähige Blitzehe mit Jason Allen Alexander in Las Vegas, die ganze 58 Stunden hielt, bevor sie annulliert wurde. Jetzt hatte Brit neben einer goldenen Himbeere auch einen eingetragenen Rekord im Guinness-Buch.
Am 18. September 2004 sollte es mit Kevin Federline zwar auch nicht für immer, aber doch für länger sein. Immerhin bis zum November 2006 hielt sie es mit diesem Mann aus, bevor unüberbrückbare Differenzen zur Scheidung der inzwischen zweifachen Mutter führten.
Jetzt konnte Flodder-Brit endlich mit ruiniertem Ruf gänzlich ungeniert loslegen. Im Dezember 2006 ließ sie die interessierte Öffentlichkeit sowohl an ihren Drogenexzessen wie auch an ihrer Aversion gegen Unterwäsche bildhaft teilnehmen. Und da Britney Spears nun schon mal dabei war, ihre Popularität mit Skandalen über Wasser zu halten, ließ sie sich auch gleich eine Glatze scheren und anschließend ein Tattoo stechen. Dem folgten halbherzige Versuche, sich des Suchtverhaltens zu entledigen. Inzwischen hatte der Vater ihrer Kinder die Schnauze gestrichen voll von den flodderesken Eskapaden seiner Ex-Frau und setzte das Sorgerecht für die Kinder als pädagogisches Druckmittel ein. Das hat schließlich gewirkt. Naja. Wenigstens so einigermaßen.
Derweil geistert Flodder-Brit als verzweifelter Fast-Food-Junkie umher und imponiert als bekiffte Lesbe mit der Ansage „It’s Britney, Bitch!“ auf den MTV Video Music Awards. Ob das noch mal einen Eintrag ins Guinness-Buch gibt? Warten wir es ab.
[...] aushakt und sich die Haare kahl schert oder generell erstmal in der Klapper landet wie es Britney Spears passiert ist? Eine Bekannte von meinem Freund ist auch wegen psychischer Probleme in der [...]
[...] D.J. Ötzi und Nik P. gewannen schon 2 der heißbegehrten Preise. Oliver Pocher parodierte Britney Spears Auftritt bei den MTV Adwards 2007 nach und vergab den Echo an die Fantastischen 4 . Das beste Album [...]
[...] in die Tat umsetzten könnte. Preisverleihung Bambis für Britney Spears und Meg Ryan BRITNEY, SPEARS frauen die fuer geld tiersex machen [...]
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