Grand Prix: Georgien darf Anti-Putin-Song nicht singen
Vor dem Eurovision Song Contest am 16. Mai in Moskau hagelt es jetzt für den georgischen Beitrag Schelte: Georgien muss den Song We Don`t Wanna Put In der Gruppe Stefane & 3G umschreiben. Oder darf nicht beim Grand Prix antreten.
Diese Entscheidung kommt jedoch keinesfalls aus dem Kreml – die European Broadcasting Union hat entschieden, dass die indirekte Kritik an dem russischen Ministerpräsidenten gegen die offiziellen Wettbewerbsregeln verstößt. Politische Botschaften und Statements sind beim Grand Prix untersagt.
Im letzten August krachte es zwischen Russland und Georgien militärisch – eigentlich steckte hinter dem Konflikt aber der kalte Krieg zwischen Russland und den USA. Die Georgier sehen Putin als Verursacher des Georgien Krieges und fassten ihren Unmut nun erfolglos in den Grand Prix-Song.
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Schlimm das in der heutigen Zeit es immernoch so etwas geben muss…. dachte der kalte Krieg ist bald mal zu ende….
ich finde es ok, ausserdem ist der sound scheisse, der ostler scheiben sich die punkte wieder zu und ihre nutten mach die bühnenshow, ekelhaft
[...] Song Contest auftreten. Die Band räumte ein, dass es sich bei ihrem Beitrag "We Don’t Wanna Put In" (übersetzt: "Wir wollen keinen Putin") um ein Lied gegen den [...]
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